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Tief Cathleen und ihre Folgen

Wiesbaden (Q.met) - In der vergangenen Nacht entfaltete Tief Cathleen seine ganze Kraft. Neben Überflutungen, vollgelaufenen Kellern und umgestürzten Bäumen gab es auch erneut Sturm und einen Tornado.

Besonders heftig betroffen waren die Gebiete zwischen holländischer Grenze und Hannover. An der Wetterstation Münster/Osnabrück kamen innerhalb der letzten 24 Stunden 140 Liter Regen zusammen. Stellenweise kam noch mehr vom Himmel. In Steinfurt, im Nordwesten Nordrhein-Westfalens droht die Überflutung durch ein Wasserrückhaltebecken. Katastrophenalarm wurde ausgerufen. In Bad Salzuflen hinterließ ein Tornado eine Schneise der Verwüstung. Aber auch in anderen Teilen Deutschlands, wie beispielsweise in Rhein-Neckar-Kreis kam es zu heftigen Unwettern mit Überschwemmungen und umgeknickten Bäumen. Streckenweise stehen Straßen unter Wasser. Beeinträchtigungen im Straßenverkehr sowie auch im Bahnverkehr sind die Folge.
 

 

Erstellt am: 27. August um 18:23 Uhr


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Extremwetter geht weiter

Wiesbaden (Q.met) - Tief Cathleen versorgt uns mit ergiebigen Regenfällen. Dies kann zu allerlei Beeinträchtigungen führen. Bei 20 bis 30 Liter pro Quadratmeter sind vor allem das nördliche Nordrhein-Westfalen sowie das südliche Niedersachsen betroffen. 

Wir sollten uns am heutigen Tag auf teils kräftige Regengüsse einstellen. Denn dort, wo die kühle Luft aus dem Norden auf die warme Luft aus dem Süden trifft, öffnen sich mitunter die Schleusen. Und diese Grenze liegt genau über dem Nordrand der Mittelgebirge. Dabei kommen besonders im Münsterland größere Regenmengen zusammen. In den vergangenen Stunden fielen im Bereich des Niederrheins bereits zwischen 15 und 25 Liter pro Quadratmeter. Und es wird noch mehr werden. 

Was erwartet uns also: Kleine Flüsse schwellen an und können stellenweise über die Ufer treten. Auch im Straßenverkehr hat dies Auswirkungen. Eine erhöhte Aquaplaning-Gefahr besteht, mitunter steht das Wasser auf den Straßen. Daher sollten die Verkehrsteilnehmer vorsichtig fahren. Auch in Keller kann das Wasser in ungünstigen Fällen eintreten. 

Im Laufe des Tages kommen dann zu dem Dauerregen, der sich nun mehr Richtung Nordsee und Sachsen bzw. Brandenburg verlagert, noch teils heftige Gewitter. Sie treffen vor allem den Bereich der Mittelgebirge. Dabei kann es Platzregen mit 20 Litern in kurzer Zeit geben. Auch Sturmböen, Hagel und lokale Tornados können mit von der Partie sein. 

Diese unwetterträchtige Wetterlage dauert noch bis Samstag an. Dann wird es erst wieder ruhiger.

Erstellt am: 26. August um 13:43 Uhr


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Rekord seit Aufzeichnungsbeginn

Seit dem Aufzeichnungsbeginn am 25. Juli 2010 in Wolfenbüttel - Fümmelse gab es am Montag, den 23.08.2010, einen ersten Windböenrekord.  Die stärkste bisherige Windböe liegt nun bei 52.5 Kilometer pro Stunde.

 

Ob dieser Rekord am Ende der Woche schon geknackt wird, stellt sich in den nächsten Tagen heraus.

Erstellt am: 23. August um 19:18 Uhr


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Wetterdaten rund um die Uhr

Die Wetterdaten sollen rund um die Uhr aktualisiert werden. Diese Umstellung erfolgte zum Teil schon, sodass schon die Testphase begonnen hat. Daher kann es immer wieder zu Ausfällen kommen.

Danke für Ihr Verständnis!

Erstellt am: 03. August um 10:44 Uhr


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